Mit dem Olymp Aluminium Heizkörper im Winter heizen und im Sommer kühlen. Der Olymp Aluminium Heizkörper eignet sich nicht nur perfekt zum Beheizen eines Raumes. In den Sommermonaten kann er – völlig geräuschlos und ohne Gebläse – zum Kühlen verwendet werden.

Das Thema Kühlung im Sommer wird immer wichtiger.

Die Lösung scheint einfach zu sein: Klimaanlage aktivieren und schon ist es fein kühl. Einfache Lösungen haben aber nicht selten einen Haken. In diesem Fall hat dieser Haken jedoch sogar einen gravierenden negativen Einfluss auf unsere Gesundheit (und auf die Geldtasche – Stichwort immenser Stromverbrauch)! Klimaanlagen bringen uns zwar die gewünschte kühle Luft, jedoch trocknen sie in ganz erheblichem Maße unsere Räume aus und sorgen so für ein äußerst ungesundes Raumklima (siehe Gesundes Raumklima mit Olymp). Infolgedessen leiden wir im Sommer immer häufiger an denselben Atemwegserkrankungen wie im Winter.

Welche Alternativen haben Sie, um Hitzetage angenehm zu überstehen und gleichzeitig Ihre Atemwege nicht auszutrocknen? Die Antwort darauf ist eine sanfte Luftkühlung ohne Gebläse und ohne Lufttrockenheit. Mit dem Olymp Kühlkörper kein Problem, am besten in Verbindung mit einer Wärmepumpe.

Kühlen mit einem Heizkörper, ideal in Verbindung mit einer Wärmepumpe.

Oft hört man folgenden Satz: Eine Wärmepumpe und ein Kühlschrank funktionieren nach demselben Prinzip, nur eben genau umgekehrt. Technisch ausgedrückt bedeutet das: selbes Prinzip mit unterschiedlicher Richtung des Wärmeflusses. Und genau das hilft uns, die Wärmepumpe im Sommer sozusagen „umzuschalten“, um sie zum Kühlen zu verwenden. Im Sommer fließt dann einfach kaltes Wasser durch die Heizungsrohre und schon kann der Heizkörper zum Kühlen verwendet werden.

Die 2 Varianten: aktiv oder passiv kühlen mit einer Wärmepumpe.

Die Aktivkühlung ist mit einer Luft-Wärmepumpe oder einer Erdwärmepumpe (Sole) möglich. Mittels aktiver Umkehr des Wärmepumpenkreislaufes wird die Wärmepumpe zum Kühlaggregat. Die Wärme wird dem Innenraum entzogen und dem Außenraum zugeführt. Bei der Aktivkühlung haben Sie Vorlauftemperaturen bis mindestens 8°C in den Heizungsrohren und es tritt Kondensation am Heizkörper auf.

Die Passivkühlung funktioniert vom Prinzip her noch einfacher: Die Wärme des Innenraumes wird ganz einfach dem Erdreich (über die Sonden) zugeführt. Diese Art der Kühlung nennt sich auch „Natural Cooling“. Die Vorlauftemperaturen liegen beim Passivkühlen bei mindestens 16°C und es tritt keine Kondensation am Heizkörper auf.

Vorteile, die überzeugen.

  • Leichte Reinigung: den Heizkörper einfach mit einem Tuch oder einem Wedel putzen.
  • Feuchtebeständig: keine Korrosion dank Aluminiumkonstruktion.
  • Powerkühlung bis unter 10°C Vorlauf möglich
  • Sanfte Kühlung ohne Gebläse und ohne kalten Fußboden
  • Wesentlich bessere Kosten-Nutzen Rechnung im Vergleich zu Klimaanlagen.

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